Sie nannten mich Sensibelchen
Neue Auflage, neues Cover
"Ach, was das tut doch nicht weh!"
"Mensch, Kind, jetzt stell dich nicht so an!"
"Madame spinnt mal wieder!"
Ja, kennen wir alle irgendwo, nicht wahr? Die einen stört das nicht, sie gehen schon als Kind darüber hinweg und es verletzt sie nicht. Und die anderen, die sind so tief getroffen, fühlen sich derart in ihrem Fühlen, ihrem Denken und ihrem Wert als Mensch in Frage gestellt, dass sie diesen Schmerz und diese Enttäuschung, die ihnen von den ihnen am nächsten Stehenden angetan wird, nicht verkraften können.
Wie gelähmt sind sie dann, stehen da und müssen sich fragen lassen, was denn nun wieder mit ihnen los sei.
Dieses Buch basiert auf meinen Erfahrungen als Hochsensible und erzählt von der Fassungslosigkeit, die einen angesichts der großen Ignoranz überwältigt, aber auch davon, wie ich lernte, damit umzugehen.
Hannah
Hannah ist hochsensibel. Und sie ist hochbegabt. Sie leidet nicht darunter, aber sie leidet unter den Reaktionen der Umwelt, denn erst in hohem Alter erkennt sie, wer sie wirklich ist.
Hannah liest ihrer Tochter Marlene aus ihrem alten Tagebuch vor, einfühlsam beschreibt sie ihre Erlebnisse, als sie selbst noch ein junges Mädchen war.
Erscheinungstermin: Vorraussichtlich Winter 2012
Die ersten fünfzig Interessenten können sich bei Interesse ein Exemplar mit Widmung reservieren lassen. Bitte schreiben Sie mir eine E-Mail.
Wahrlich, keiner ist weise
Der nicht das Dunkle kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.
H. Hesse